Mitteldeutsches Immobilienjournal
ivd Mitte/Ost

Ausverkauf bei der Bahn

 

Die Szenerie erinnert etwas an einen Wildwestfilm: Ein leeres, verwahrlostes Gebäude mit kaputten Fenstern und bröckelndem Putz; zwei verlassene Gleise in der Landschaft, an denen sich nur zwei baufällige Haltestellenhäuser, ein graffitibedeckter Fahrscheinautomat und ein mittlerweile leerer Fahrplanhalter befinden. Was nach einer düsteren Zukunftsprognose klingt, ist für viele kleine Bahnstationen deutschlandweit bereits Realität. Die Deutsche Bahn AG trennt sich immer häufiger von ihren ungeliebten Bahnhofsempfangsgebäuden. So stehen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen derzeit knapp 90 solcher Objekte auf der Verkaufsliste.
 
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Stadtumbau Ost: Fortführung gewünscht

Das Fördermittelprogramm Stadtumbau Ost ist ein Erfolgsmodel – ohne Frage. Mit Hinblick auf die stetig sinkende Einwohnerzahl in den neuen Bundesländern sollte mit dem Projekt der fortschreitende Wohnungsleerstand gestoppt werden. Dies ist zum Teil gelungen. Allerdings könnte es auch ein Auslaufmodel werden. Für das im Jahr 2002 gestartete Programm endet 2009 der eigentlich vorgesehene Förderzeitraum. Über eine mögliche Fortsetzung und deren Rahmenbedingungen diskutieren vor allem die drei mitteldeutschen Bundesländer Sachsen, Sachsen- Anhalt und Thüringen intensiv mit Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee (SPD).

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6. Mitteldeutscher Immobilienkongress

Verbände sind hochzufrieden:

6. Mitteldeutscher Immobilienkongress stellt Weichen für die gesamte Branche

 
„Es war eindeutig der richtige Schritt, dass sich die Verbände erstmalig zusammengeschlossen haben, um den Kongress auszurichten“, zeigte sich Jürgen Poschmann im Nachgang des 6. Mitteldeutschen Immobilienkongresses hochzufrieden.   
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Stadtporträt Magdeburg

 

Zeit zum Atmen

Der Stadtumbau hat uns viele Chancen eröffnet. Die Fehler, die wir in der Vergangenheit gemacht haben – auch in der Vorwendezeit – werden im Moment korrigiert“, berichtet Jörn Marx, Beigeordneter für Stadtentwicklung, Bau und Verkehr in Magdeburg über die Stadterneuerung der Landeshauptstadt.  

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Büromarkt: Leipzig in Ostdeutschland spitze

Der Leipziger Büromarkt hat trotz eines Rückgangs zum Vorjahr von 14 Prozent im ostdeutschen Vergleich seine Spitzenposition weiter gefestigt.Beim Flächenumsatz und den Spitzenmieten erzielt die Messestadt seit Jahren ein sehr hohes Niveau und lässt die anderen großen ostdeutschen Städte weit abgeschlagen hinter sich zurück.

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Büromarkt Dresden - Umsatz wächst

 

Auf dem Dresdner Büromarkt sind im Jahr 2007 rund 63 400 Quadratmeter Bürofläche (ohne Eigennutzer) umgesetzt worden. Dies geht aus dem Marktbericht der Dr. Lübke GmbH hervor. Dies sei eines der besten Ergebnisse, die jemals in der sächsischen Landeshauptstadt erzielt worden.Im Vergleich zum Vorjahr stelle dies eine Steigerung um 34 Prozent dar. Einen Schub haben in 2007 großflächige Transaktionen erhalten. Insgesamt gab es 14 Abschlüsse mit mehr als 1 000 Quadratmetern. Fünf entfallen hiervon auf das letzte Quartal.

Die größten Anmietungen erfolgten durch die AOK Sachsen (zwei Anmietungen mit insgesamt 5 400 m2) und die Techniker Krankenkasse (rund 4 500 m2). Nach wie vor besteht aber auch eine starke Nachfrage nach Flächen unter 1 000 m2. Die Größenklasse von 200 m2 bis 500 m2 nimmt dabei mit einem Anteil von rund 30 Prozent am Flächenumsatz eine bedeutende Stellung ein.

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